Postkartendruck einfach schnell und bequemPostkartendruck im Endlos-Druck erstellen. Der Postkartendruck wird dadurch schneller und wirtschaftlicher, wenn das Druckgut endlos zugeführt und von der Schneidevorrichtung des Druckers vereinzelt wird. Auf dieser Seite finden Sie Lösungen, Postkarten aus Kartonmaterialien bzw. oder ähnlichen Materialien schnell zu bedrucken und in einem Arbeitsgang gleich zu vereinzeln. Möchten Sie Ihre Flexibilität in diesem Bereich steigern, dann informieren Sie sich über Ihre diversen Möglichkeiten und lassen Sie sich beraten.

Postkartendruck heute erfolgt im Endlosdruck. Vorbei sind die Zeiten, dass für eine Postkarte vom Druck bis zur Freimachung mehrere Arbeitsschritte notwendig waren. Heute drucken und schneiden und frankieren Sie in einem Arbeitsgang. Das erspart Ihnen viele Arbeitsschritte und beschleunigt Ihre Druckausgabe.

Postkartendruck mit kurzlebiger Druckausgabe. Die Informationen einer Postkarte sind sehr häufig kurzlebig. Der Empfänger wird informiert, dass seine Ware zu einem Termin angeliefert wird. Ist der Termin vorbei, gehört die Karte schon zum Altpapier. Darum setzen viele Störungsfreier Druck durch Endlosdruck mit VereinzelungVersand-Abteilungen Drucksysteme für den Thermodirekt-Druck ein.

Thermodirekt-Druck für den Postkartendruck. Hierzu wird ein wärmeempfindliches Papier /Film sehen - klicken Sie hier Karton / beschichtetes Kunststoff eingesezt. An den Stellen, an denen der Druckkopf heiß ist, färbt sich das Papier schwarz. So entstehen im Thermodirektdruck Punkt für Punkt Buchstaben, Linien und Logos. Sie drucken also ohne Farbband und direkt auf das Papier.

Vorteil des Thermodirekt-Druck zum Thermotransferdruck ist, dass Sie keine Thermotransferfolien benötigen und somit auch nicht auswechseln müssen. Das spart Zeit und Geld. Bei diesem Druckverfahren legen Sie nur Papier in den Drucker. Dieses kann ein oder beidseitig auch vorgedruckt sein.

Thermotransfer-Druck für den langlebigen Postkartendruck. Müssen die Druckbilder über mehrere Jahre lesbar bleiben, sind Sie gut mit einem Thermotransfer-Druckverfahren beraten. Hier läuft parallel zum Postkarten-Material ein mit Wachs beschichtetes Farbband mit. Schneidefunktion - von Endlos auf Einzelblatt

An den Punkten, an denen durch Hitze das Wachs auf dem Farbband zum Schmelzen gebracht wird, überträgt sich der Farbstoff durch Druck auf das Medium und erstarrt sofort. So entstehen Linien, Buchstaben und grafische Zeichen.

Thermodrucker für den Postkartendruck mit Foliensparfunktion. Werden Ihre Postkarten mit 100 mm Breite in das Drucksystem eingelegt und bekommen nur eine Adresse eingedruckt. sollten Sie darauf achten, dass Ihr Drucksystem über eine Folienspar-Funktion verfügt. Nach dem Adressfeld wird der Druckkopf angehoben und das Farbband gestoppt. Das spart viel Thermofolie.

Wirtschaftlichkeit beim Postkartendruck. Je nach täglichem Druckvolumen wählen Sie Drucker, die eine Folienlänge von 300, 450 oder 600 Meter aufnehmen. Drucken Sie im Breitformat, können Sie mit einer Thermotransferfolie und einer Farbbandlänge von 600 Meter bis zu 6000 Postkarten drucken. In einem Arbeitsgang können Sie auch die Freimachungs-Kennzeichnung (Posthorn, Datamatrix-Code) mitdrucken.

Geschwindigkkeit beim Postkartendruck. Je nach Drucksystem können können Sie Thermodrucker einsetzen, die bis zu 400 mmPapierwege beim Postkarten-Druck pro Sekunde bedrucken, Im Querformat drucken Sie so bis zu 4 Postkarten pro Sekunde. Der Schnitt erfolgt dann mit einem Rundmesser im Durchlauf. Eine "Schere" würde den Materialfluß stoppen. 

Datenanpassung beim Postkartendruck - NEIN DANKE. Wenn Sie heute Ihre Daten Aus Ihrer IBM AS/400, oder LINUX- und UNIX-Welt mit einem Laserdrucker drucken, bekommen Sie auch Thermodrucker mit PCL5-Laserdrucker-Emulation. Damit ersparen Sie sich aufwendige Umprogrammierungen. Auch Programmierungen unter Kyocera Prescribe, XES, IGP, BULL MP3232 usw. müssen softwareseitig von Ihnen nicht umgestellt werden. Komfortable Treiber für Windows-Anwendungen stehen Ihnen ebenfalls zur Verfügung. Die Treiber werden ständig weiter entwickelt, so daß Sie auch morgen neuere Windows-Betriebssysteme einsetzen können.

Details zum Solid T6

Solid T6 sind praktisch und flexibel. Mit dem modularen Konzept setzen Sie austauschbares Zubehör ganz flexibel ein. Für Hochleistungs-Anwendungen wählen Sie Solid T6. Diese Drucker bekommen Sie mit einer Druckauflösung von 300 dpi. Klare Druckbilder, insbesondere bei Piktogrammen und Barcodes, werden Ihre hohen Erwartungen erfüllen. Je nach gewähltem Schrifttyp können auch Schriften mit nur 6 Punkt Größe gedruckt werden.

Solid T6 als Thermodirektdrucker und ThermotransferdruckerSolid T6 als Thermodirektdrucker und Thermotransferdrucker. Solid T6 können Sie als Thermodirektdrucker und Thermotransferdrucker nutzen. Je nach Anforderung Ihrer Druckausgabe verändern Sie die Druckgeschwindigkeit des Solid T6 variabel stufenweise bis zu 12 Zoll pro Sekunde (ca. 300 mm). Das entspricht der Geschwindigkeit eines Endlos-Laserdruckers mit 60 A4-Hochkant-Seiten pro Minute.

Durch die Foliensparfunktion sind die Microplex Solid-Drucker extrem sparsam im Folienverbrauch und überzeugen durch eine denkbar einfache Bedienung. Die Foliensparautomatik der Solid-Familie sorgen für eine intelligente Nutzung der Folie. Schon ab 6 mm unbedruckter Fläche senkt die Rufen Sie uns jetzt anFoliensparautomatik den Materialverbrauch erheblich und reduziert dadurch Ihre Kosten bemerkenswert. Darüber hinaus sind die kompakten Kraftpakete langlebig und robust. Kurz: Drucker Made in Germany.

Einfacher Media-Wechsel beim Solid T6. Folienwechsel erfolgen beim Solid T6 nach 3000 A5-Etiketten oder 6000 Postkarten im Querformat. Weil der Solid T6 Thermotransfer-Farbbänder mit bis zu 600 mtr Länge aufnehmen kann, ist eine Arbeitsunterbrechung für den Wechsel von Farbbandrollen nur selten notwendig. Besonders einfach ist der Wechsel von Etikettenrollen. Ihre Mitarbeiter legen das Etikettenmaterial bequem ein und drucken sofort. Einfach und funktionell.

Solid T6 verfügen mit PCL5 über weltweiten Laserdrucker-Standard. Mit der PCL5-Emulation entsprechen die Solid T6  dem weltweiten Standard der Laserdrucker und sind somit kompatibel zu Laserdruckern. Darüber hinaus bekommen Sie heute 18 weitere Emulationen als Option angeboten. Programmierungen unter Kyocera Prescribe, XES, IGP, BULL MP3232 usw. müssen softwareseitig von Ihnen nicht umgestellt werden. Solid T6 für höchste Qualität und höchste Effizienz.

Komfortable Treiber für den Solid T6. Komfortable Treiber für Windows-Anwendungen stehen Ihnen ebenfalls zur Verfügung. Die Treiber werden ständig weiter entwickelt, so daß Sie auch morgen neuere Windows-Betriebssysteme einsetzen können.

Barcode-Druck mit dem Solid T6. Diese Drucker beinhalten die Jetcap-Emulation. Wird die JetCap-Emulation der Drucker genutzt, sind die Solid T6 in Ihrer Barcode-Druckausgabe kompatibel zu den auf einem HP-Laserdrucker unter PCL5 generierten Barcode-Programmierungen

Solid T6 für höchste Qualität und höchste Effizienz. Diese Etikettendrucker bringen Druckergebnisse in maximaler Qualität. Durch die unschlagbare Datenverarbeitung des Multitasking-Systems und die Druckgeschwindigkeit von bis zu 300 mm pro Sekunde  sind diese Systeme höchst effizient. Das bringt u.a. mehr Flexibilität bei der Etikettenlänge oder auch Geschwindigkeit. Solid T6 mit Messer.

Solid T6 sind individuell erweiterbar. Das modulare Konzept umfaßt austauschbares Zubehör wie Messer, Wiederaufroller oder Spender und unterstützt alle Arten der Verarbeitung. Dazu erhalten Sie diverse Zusatzmodule

Solid T6 mit Messer. Entscheiden Sie sich für das Bewährte. Das gilt auch für die Schneidefunktion mit einem sauberen und scharfen Schnitt. Mit dem Cutter (Schneidefunktion) können Sie viele 100.000 Schnitte erledigen.

Solid T6 mit Wiederaufroller. Der Aufwickler ist sehr zweckmäßig und spult direkt nach dem Druck die bedruckten Etiketten in rechter oder linker Drehrichtung auf. Das erleichtert Ihnen somit das weitere Handling.

Solid T6 mit Spendefunktion. Werden zum Beispiel 100 Etiketten zum Drucker übermittelt, wird das erste Etikett gedruckt. Der Spender löst das Etikett vom Trägermaterial und hält es zur Abnahme bereit. Haben Sie das Etikett abgenommen, wird erst das nächste Etikett gedruckt. Im Drucksystem selbst wird das Trägermaterial sofort wieder aufgerollt. .

  Datenblatt zum Solid T6

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