Probenröhrchen etikettieren - dazu Drucker + Etiketten. Probenröhrchen etikettieren erfolgt in der Regel mit Thermotransferdrucker. Da eine Etiketten-Dublette in der Dokumentation verbleibt und diese in Jahren noch nicht verblichen sein darf, ist das Thermotransferdruckverfahren ideal. Wenn Ihre Proben bei - 80 Grad und weniger eingefroren werden, dürfen sich die Selbstklebeetiketten durch die Kälte nicht lösen. Probenröhrchen etikettieren ist keine 0-8-15-Aufgabe, sondern bedarf einerProben etikettieren sorfältigen Auswahl der einzelnen Komponenten.

Probenröhrchen etikettieren mit einem Desktop-Drucker. Zum Druck kleinerer Mengen (300 bis 500 Stück pro Tag) sind Sie gut mit einem Desktop-Drucker beraten. Zahlreiche Desktop-Drucker können Sie wahlweise als Thermodirektdrucker und als Thermotransferdrucker nutzen. Beim Transfer-Druckverfahren besteht der Druck aus 3 Komponenten: einen sorgfältig ausgewählten Drucker, Labels / Etiketten und einer hochwertigen Thermotransferfolie mit einer Wachsbeschichtung oder einer Mischung aus Harz/Wachs oder Harz für wischfeste und kratzfeste Druckbild.

Desktop-Drucker mit 2 Zoll oder 4 Zoll Druckbreite. Desktop-Drucker bekommen Sie überwiegend mit 2 Zoll oder 4 Zoll Druckbreite. 2 Zoll entsprechen einer Druckbreite von ca. 50 mm. Falls Sie nur Etiketten in dieser Größe verarbeiten, macht es Sinn, vielleicht nur Drucker mit dieser Druckbreite als Desktop-Gerät einzusetzen. Falls Sie Ihr Gerät als Thermotransferdrucker einsetzen - kein Problem: es gibt auch schmale Thermofolien.Reagenzgläser etikettieren

Probenröhrchen etikettieren mit Drucker für größere Volumina. Beträgt Ihr Druckvolumen an einem Arbeitsplatz mehr als 500 Etiketten pro Tag, ziehen Sie einen Profidrucker in die engere Wahl.  

Mit einem Profi-Drucker Probenröhrchen etikettieren. Mit einem Produktions-Drucker etikettieren Sie Tag für Tag viele Tausend Etiketten. Produktionsdrucker sind vergleichbar mit einem LKW: die Motoren sind stärker, Lager und Achsen haben größere Durchmesser, die Gehäuse bestehen aus Metall und beinhalten wenig Kunststoffteile.

Probenröhrchen etikettieren - ein Cutter vereinzelt die Etiketten. Soll nicht jedes Etikett einzeln mittels der scharfen Abreißkante von der  Endlosbahn getrennt werden, hilft ein Cutter (Schneidevorrichtung). Teilweise am Drucker, teilweise kann softwareseitig eingegeben werden, ob ein Drucker nach jedem Etikett oder am Ende eines Druckjobs einen Schnitt ausführen soll. Je nach Material werden zwei Arten von Schneidevorrichtungen eingesetzt: die Guillotine (Scherenmesser) oder das Rundmesser. Das Rundmesser hat beim Etikettendruck einen Selbstreinigungseffekt.

Probenröhrchen etikettieren - eine Spendevorrichtung erleichtert die Arbeit. Manche Drucker bieten eine optionaleProben etikettieren Sie mit 2 Zoll breiten Etiketten - Drucker dazu bekommen Sie hier Spendevorrichtung (Dispenser) an. Hierbei wird das Etikett vom Trägermaterial gelöst und dem Mitarbeiter zu Entnahme bereitgestellt. Hat dieser das erste Etikett entnommen, wird das zweite Etikett eines langen Datenstroms automatisch gedruckt und ebenfalls bereit gestellt. Manche Drucker verfügen auch über einen Rewinder, der das Trägermaterial wieder aufwickelt.

Bedienerfreundlichkeit beim Probenröhrchen etikettieren. Beim Einlegen der Etiketten / Labels fordern Sie vom Drucker ein Maximum an Bedienerfreundlichkeit. Ideal ist, wenn auf Tastendruck der Druckkopf in einem 45-Grad-Winkel seitlich aufspringt. Dann werden Etiketten / Labels einfach in die freigelegte Öffnung eingelegt, der Druckkopf geschlossen und schon können Sie drucken. Das Einlegen muss super bequem sein und darf kein umständliches und zeitaufwendiges Einfädeln und Ausrichten Ihres Materials bedürfen !

Probenröhrchen etikettieren kann auch wirtschaftlich erfolgen. Manche Desktop-Drucker und Midrange-Systemen benötigen Thermotransferfolien mit 71 mtr. Länge und anderen von der Norm abweichenden Folien-Längen. ACHTUNG: Diese Thermofolien sind nicht unbedingt preiswerter, als wenn Sie Farbbänder mit 300 mtr. Standard-Länge für den Druck beschaffen. Achten Sie also darauf, dass die Mindestlänge der einsetzbaren Farbbänder mit 300 Meter dem Standard entspricht. Aufgrund der Möglichkeit, Transferfolien mit einer Länge von bis zu 450, 600, 900 oder gar 1000 Metern verarbeiten zu können, ist ein Farbband-Wechsel nur selten erforderlich.

Probenröhrchen etikettieren - die Drucker sollten auch besonders ökonomisch sein, was sich durch eine interne Aufnahme von Etikettenrollen mit bis zu 200 mm Durchmesser zeigt. Durch solche Rollen, die eine Vielzahl vonProben etikettieren Etiketten umfassen, gehören häufige Arbeitsunterbrechungen durch Etikettenwechsel der Vergangenheit an. Wenn Sie Etikettenrollen mit einem Außendurchmesser von 10 Zoll verarbeiten möchten, sollte Ihnen ein optionaler, externer Rollenhalter zur Auswahl bereit stehen. Da solche Etikettenrollen viele hundert Etiketten enthalten, kommen Arbeitsunterbrechungen durch Etikettenwechsel nur selten vor. 

Etikettieren auf Probenröhrchen mit Grafiken, Logos, Schriften und Layouts. Wiederkehrende Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sollten Sie in dem standardmäßigen Flash-Speicher stromausfallsicher hinterlegen können. Enthalten Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sehr feine, diagonale Linien, werden diese von einem Drucker mit 300 dpi besser ausgedruckt als mit 200 dpi. Wenn Sie auf eine gehobene Qualität Wert legen, nutzen Sie eine 300 dpi Bildauflösung.

Barcode-Druck - Probenröhrchen mit Barcodes etikettieren. Wenn Sie sehr kleine Etiketten / Labels mit einem Barcode bedrucken möchtenBarcode-Druck - Edelflaschen mit Barcodes etikettieren. , ist idealerweise ein Drucksystem mit 300 dpi von Vorteil. Der dünnste Strich eines Strichcodes beträgt dann nur 1/300 Zoll - eine gute Voraussetzung, um kleine Barcodes auf dem Etikett zu drucken. Natürlich sollte der Drucker auch in der Lage sein, 2D-Codes mit wesentlich mehr Informationen zu drucken. Barcode-Drucker bekommen Sie hier aktuell mit 203, 300, 400, 600 und 1200 dpi. Es gibt kaum eine Anforderung, der Sie mit diesen Systemen nicht gerecht werden.

Damit Sie Probenröhrchen mit Barcodes etikettieren, bieten Ihnen zahlreiche Drucker eine große Auswahl an Barcodes an: EAN-8, EAN-13, EAN-14 (ZPL). Barcode Symbologien wie GS1 DataBar (RSS), 2/5 industrial (ZPL), 2/5 Interleaved, ISBT-128 (ZPL), Codabar, Code 11 (ZPL), Code 39, Code 93, Code 128, japanisches Postnet (EPL), Logmars (ZPL), MSI, Plessey, Postnet, 2/5 Standard (ZPL), UCC/EAN-128 (EPL), UPC-A, UPC-A und UPC-E mit EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung, UPC-E, UPC und EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung (ZPL) sind ebenfalls möglich.

Natürlich können Sie auch Codes zweidimensional drucken: Codablock (ZPL), Code 49 (ZPL), Data Matrix, (ZPL), MaxiCode, MicroPDF417, PDF417 und QR Code

Diverse Drucksysteme zum Etikettieren auf Probenröhrchen. Hier bekommen Sie zahlreiche Varianten an Drucksystemen als Thermodirektdrucker und Thermotransferdrucker.    

  • Drucker für SAP®-Anwender,Ideale Drucker für das Labor
  • Drucker für UNIX und LINUX.
  • Drucker für IBM Host, IBM AS/400, i-series
  • Drucker als Midrangesysteme
  • Drucker für die Siemens-IT
  • Drucker für zahlreiche weitere IT-Umgebungen
  • Drucker für die Druckausgaben unter PCL5,
  • Drucker für die Druckausgaben unter ZPL,
  • Drucker für die Druckausgaben unter EPL,
  • Drucker für die Druckausgaben unter IPL,
  • Drucker für die Druckausgaben unter IGP,
  • Drucker für die Druckausgaben unter AFP/IPDS
  • Drucker für die Druckausgaben unter anderen Emulationen.

 

Details zu den datamax-o'neil E-Class Mark III

datamax-o'neil E-4204B (Basic mit 203dpi), E-4304B (Basic mit 300dpi), E-4205A (Advanced mit 203dpi), E-4305A (Advanced mit 300dpi), E-4206P (Professional mit 203dpi), E-4305P (Professional mit 300dpi), E-4206L (Professional+ mit 203dpi), E-4305L (Professional+ mit 300dpi). Die Desktop-Thermodrucker der E-Class Mark III-Serie sind in vier unterschiedlichen Modellausführungen erhältlich und erfüllen die Anforderungen einer großen Vielfalt an Anwendungen und Budgets. datamax-o'neil E-Class Mark III Desktop Printer Series. Von dieser Drucker-Serie erhalten Sie 4 Modelle

datamax-o'neil Basic E-4204B (mit 203dpi), E-4304B (mit 300dpi),
Das Basic-Modell ist mit den am häufigsten genutzten Features und Optionen für die meisten Barcodeetiketten- und Kennzeichnungsanwendungen ausgestattet. Dazu gehören Standard-USB- und serielle Anschlüsse, äußerer Rollendurchmesser von 5 Zoll, Index-Sensor für Marken (Black Bar) und Abstände, außerdem eine Druckbreite von 4,25 Zoll bei 203 dpi. Als Optionen sind hohe Auflösung von 300 dpi, Thermotransfer, Etikettenspender und Etiketten- bzw. Schild-Cutter verfügbar.

 

datamax-o'neil Advanced E-4205A (mit 203dpi),datamax-o'neil Basic E-4204B (Basic mit 203dpi), E-4304B (Basic mit 300dpi), E-4305A (mit 300dpi), Das Advanced-Modell verfügt über dieselben Features wie das Basic-Modell, ist jedoch für Anwendungen gedacht, die mehr Anbindungsmöglichkeiten, höhere Leistung oder Bearbeitung von speziellem Druckmaterial erfordern. Es ist sowohl mit Parallel- als auch mit Ethernet-Anschlüssen, einem anpassbaren Marken-/ Abstand-Sensor ausgestattet und druckt bis zu fünf Zoll pro Sekunde.

 

datamax-o'neil Professional E-4206P (mit 203dpi),datamax-o'neil Professional E-4206P (mit 203dpi), E-4305P ( mit 300dpi), E-4305P ( mit 300dpi), Das Professional-Modell umfasst alle Features und Optionen des Basic-Modells, ist aber für anspruchsvolle Anwendungen konzipiert, die beste Schnittstellenfunktionen für Bediener und andere Geräte benötigen. Dieses Modell zeichnet sich durch ein Display mit Navigationsmenü für den Bediener, einer Echtzeituhr, akustische Anzeigen, USB-Host-Verbindung, schnellere Druckgeschwindigkeit und optionalen WLAN- und Bluetooth-Verbindungen aus.

 

datamax-o'neil Professional+ E-4206L (mit 203dpi),datamax-o'neil Professional+ E-4206L (Professional+ mit 203dpi), E-4305L (Professional+ mit 300dpi). E-4305L (mit 300dpi). Das Professional+-Modell umfasst sämtliche Features und Optionen des Professional-Modells, wird jedoch für Anwendungen eingesetzt, die höhere Kapazitäten oder mehr Sicherheit für das Druckmaterial erfordern. Es bewältigt große Rollendurchmesser, nimmt internes leporellogefaltetes Druckmaterial auf und ist mit einer optionalen Gehäuseverriegelung versehen.

 

Der E-Class Mark III ist kostengünstig in der Anschaffung, einfach zu E-Class Mark III als Bondrucker an der Kassebedienen und sparsam im Betrieb. Sie bekommen somit ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis Der E-Class Mark III ist zu einem günstigen Preis erhältlich und zusätzlich stabil gebaut. Der Drucker erbringt stets eine sehr zuverlässige
Leistung und benötigt nur wenig Wartung. Deshalb lohnt sich die Anschaffung noch heute.

 

Der E-Class Mark III bietet eine einfache Nutzung – und ist bedienerfreundlich im Alltag
Der leicht zugängliche Druckmechanismus des E-Class Mark III vereinfacht das Nachladen von Druckmaterial. Außerdem verfügt der Drucker über ein großes Grafikdisplay, Bedienelemente zur unkomplizierten Interaktion sowie eine große Palette an Kommunikationsoptionen, eine Sprachemulationssoftware und Windows-Treiber für eine problemlose Installation.

Der E-Class Mark III ist sparsam im Betrieb – strom- E-Class Mark III in der Apothekeund materialoptimiert  Die Thermodruckmethode des E-Class Mark III trägt wesentlich zu einem effizienten Stromverbrauch bei. Größere standardisierte Druckmaterial- und Farbbandrollen reduzieren die Materialkosten. Anders als bei Laser- und Tintenstrahldruckern verringern sich beim E-Class Mark III die Materialkosten aus folgenden Gründen erheblich: Es wird nur die exakt benötigte Anzahl an Etiketten gedruckt und es müssen keine nur teilweise bedruckten Etikettenbögen weggeworfen werden, wie es häufig bei Laser- und Tintenstrahlanwendungen der Fall ist.

Warum mehr für Optionen bezahlen, die nicht gebraucht werden? Wenn Sie den Drucker ausschließlich als Thermodirekt-Drucksystem betreiben werden, bestellen Sie Ihren datamax-o'neil E-Class Mark III auch nur als Thermodirekt-Drucker. Möchten Sie langlebige, wischfeste und kratzfeste Etiketten bedrucken, bestellen Sie das Transfer-Modul einfach mit.

datamax-o'neil hat eine breite Auswahl an Optionen - die meisten Optionen sind modular nachrüstbar. Das macht diese E-Class Mark III in der ProduktionDruckerfamilie so vielseitig. 

  • Cutter-Kit, Guillotine, mit Sensor (nicht kompatibel zum Basic-Modell)
  • Peeler-Kit mit Sensor (auch als Abreißsensor verwendbar)
  • WLAN-Kit (kompatibel zu den Modellen Pro und Pro+)
  • Bluetooth-Kit (kompatibel zu den Modellen Pro und Pro+)
  • Geringe Supportaufwendung bei der Installation

Konfigurieren Sie die Drucksystem genau so, wie es Ihre Aufgabe verlangt. Zahlen Sie also nur für die Optionen, die Sie auch tatsächlich benötigen:  

Hohe Auflösung (300 dpi): Ermöglicht das Drucken von sehr kleinen Barcodes und Texten mit gleichbleibendem, außergewöhnlich starkem Kontrast.

Thermotransfer: Nutzt ein Farbband für Thermographie mit besonders scharfem Druckbild auf vielen unterschiedlichen Materialien. Mit Thermotransfer können äußerst strapazierfähige Etiketten und Schilder erzeugt werden, die extremen Temperaturen und physischen Belastungen standhalten.

Spender (Peeler): Der Spender zieht das Etikett vom Trägermaterial ab und hält es so lange an Ort und Stelle, bis es der Bediener entfernt. Der vorhandene Sensor verhindert den Druck des nächsten Etiketts, bis es vom Spender entfernt wird. Dadurch wird E-Class Mark III im Transportwesenhalbautomatisches Drucken und Spenden im gleichen Tempo wie der Etikettiervorgang möglich.

Cutter = Schneidevorrichtung: Dieser Cutter sorgt für halbautomatisches Schneiden der einzelnen Etiketten und Schilder. Der Sensor verhindert das Drucken des nächsten Dokuments bis die Schneidefläche wieder frei ist.

Internationale Zeichensätze: Die internationalen Sprachzeichensätze befinden sich im residenten Speicher. Auf diese Weise sind sie schnell abrufbar und die Drucksachen können schneller geliefert werden.

WLAN (802.11 a/b/g): Das WLAN ermöglicht eine schnelle Installation im Netz auch ohne bestehendes kabelgebundenes Netzwerk. Durch die Netzanbindung kann der Drucker für viele weitere Benutzer freigegeben und an einem zentralen Ort aufgestellt werden. Außerdem kann der mobile WLAN-Drucker mit der entsprechenden Stromquelle in einem fahrbaren Wagen platziert werden.

Bluetooth: Über Bluetooth ist eine kabellose Verbindung zwischen Drucker und Bluetooth-fähigen Hosts wie z. B. Handterminals E-Class Mark III drucken, drucken, druckenund mobile Computer möglich. Der Drucker kann so für eine bestimmte Anwendung reserviert und dennoch von vielen Benutzern gemeinsam genutzt werden. Ein weiterer Vorteil der Bluetooth-Technologie besteht darin, dass der Druckvorgang nicht von einem Netzwerk abhängig ist. Für betriebswichtige Anwendungen ist dies also eine gute Lösung. 

E-Class Mark III sind flexibel in den Anwendungen / Aufgabenstellung. Ein Produkt was einfach das “tut” was es soll:  ……DRUCKEN!

Datenblatt

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Tel. (+49) 6182 / 7865-0
Fax (+49) 6182 / 7865-50
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